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Der Hospizverein Rheinstetten e.V. erfreut sich neben dem stetig wachsenden Bekanntheitsgrad und der nach wie vor großen Spendenbereitschaft in der Bevölkerung auch einer weiter zunehmenden Mitgliederzahl. Inzwischen sind wir bei knapp 250 Mitgliedern angekommen – und wir sind sehr froh darüber. Kann doch nicht zuletzt dadurch in Rheinstetten diese wichtige ehrenamtliche - und deshalb kostenfreie - Unterstützung Schwerstkranker und Sterbender und ihrer Angehörigen in Rheinstetten stattfinden. Mit der Konsolidierung unseres Vereines weitet sich auch der Blick über den Rand von Rheinstetten hinaus, um die Hospizarbeit in unserem Süddeutschen Raum wahrzunehmen, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und die neuesten Erkenntnisse aus Hospiz – und Palliativarbeit zu erfahren.
Vergangenes Wochenende [10./11. Juli 2010] durften 14 der HospizmitarbeiterInnen des Hospizvereins Rheinstetten e.V. zu Gast im Kloster Untermarchtal sein. Freitagabends haben wir uns zunächst mit einer Meditation auf das Wochenende eingestimmt. Der Samstagmorgen stand dann ganz im Zeichen unserer Referentin Sr. Patricia, der Leiterin des dortigen Pflegeheimes, die uns in herzerfrischender Weise einen Einblick in ihre Tätigkeit und ihre Art der Sterbebegleitung gab, die uns zum Reflektieren anregte und uns viel Hilfreiches für unsere Praxis mit auf den Weg mitgeben konnte. Sr. Marianne gestaltete den Nachmittag zum Thema Trauer und gab uns einen Überblick über die doch sehr verschieden ablaufenden Trauerprozesse.
Wir freuen uns sehr, dass wir von Kirchen und Vereinen immer wieder eingeladen werden und so unseren Verein und seine Anliegen und Angebote einer größeren Öffentlichkeit zur Kenntnis bringen dürfen. Dass „Hospizarbeit“ kein Fremdwort mehr in Rheinstetten ist, zeigte auch der sehr gut besuchten Vortrag im Rösselsbrünnle zum Thema Patientenverfügung im Monat Mai, den wir aufgrund der vielen Nachfragen zu gegebener Zeit mit Frau Coulmann wiederholen wollen.
Die Mitgliederzahl hat zwischenzeitlich die 240 er Marke fast erreicht und auch die Nachfrage an Begleitungen steigt. Wir sind froh, dass wir mit unseren Einsätzen einen hilfreichen Beitrag zum guten und menschlichen Miteinander – auch während der letzten Phase des Lebens – beitragen können.
Rheinstetten (tmk). Ins Schwarze getroffen hat der Hospizverein Rheinstetten mit seiner Vortragsveranstaltung zum Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“.
Kann es denn etwas Schöneres geben, als an einem sonnigen Sonntagabend im Kreise seiner Lieben zuhause geruhsam und gemächlich den Abend ausklingen zu lassen? Ja – es kann! Denn was das Akkordeonorchester des Harmonika-Spielring Forchheim unter der Leitung von Brigitte Beskers am vergangenen Sonntagabend an musikalischer Qualität und Vielfalt geboten hat, das konnte sich wirklich sehen und vor allem hören lassen.
Rheinstetten (tmk). Auch im zweiten Jahr wurde die erfolgreiche Entwicklung des Hospizverein Rheinstetten fortgesetzt. Sehr viel Positives konnte der erste Vorsitzende Markus Müller in der Jahresmitgliederversammlung berichten. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass bereits 15 gut ausgebildete, ehrenamtliche HospizmitarbeiterInnen für die patientennahe Begleitung verpflichtet werden konnten. Gleichzeitig wurde der Kontakt mit den örtlichen Pflegeheimen durch die Ansprechpartnerinnen Christine Friedel und Gudrun Löffler für St. Martin, sowie Sandra Kästel für das Rösselsbrünnle intensiviert. Weiterhin wurden Kontakte zur örtlichen Ärzteschaft und den ambulanten Diensten durch Dr.
Liebe Mitglieder des Hospizvereins Rheinstetten,
unser erstes vollständiges Vereinsjahr liegt hinter uns. Um den Hospizverein und den Hospizgedanken in Rheinstetten bekannt zu machen, waren wir 2009 bei verschiedenen Anlässen präsent. Auf Anfrage wurden die Hospizbewegung und die konkreten Angebote unseres Vereins in verschiedenen Gruppierungen, Vereinen und in einer Schule vorgestellt. Verbunden mit einem herzlichen Dank an alle Initiatoren und „unsichtbaren“ HelferInnen möchten wir folgende Veranstaltungen besonders hervorheben:
Der Hospizverein Rheinstetten e.V. freut sich, dass der Workshop bei den 15 Teilnehmer/innen ein so gutes Echo gefunden hat und natürlich auch über die Tatsache, dass am Ende die meisten Teilnehmer/innen den konkreten Schritt getan haben, eine Patientenverfügung auszufüllen und die dazugehörige Vorsorgevollmacht bzw. Betreuungsverfügung in die Wege zu leiten. Die Diskussionen und Nachfragen zu diesem Thema haben wieder deutlich gemacht, wie wichtig es ist, diese Fragen nicht zurückzustellen („das hat ja noch Zeit“…),sondern gerade jetzt, wo wir im vollen Besitz unsere geistigen Kräfte sind, Vorkehrungen dafür zu treffen, wenn dies einmal nicht mehr der Fall sein sollte – und das kann ja schon morgen sein, denn unser Schicksal halten nicht wir in unseren Händen!
Nachdem in der Vergangenheit sich bereits verschiedene Chorgattungen des GV Liederkranz (Feiern ohne Alkohol, Singen für UNICEF oder Teilnahme an der 72-Stunden-Aktion) sozial engagiert hatten, stellte sich nun auch der Frauen- und Männerchor in den Dienst der guten Sache. Die Sängerinnen und Sänger führten in der Pfarrkirche St. Martin ein Benefizkonzert zu Gunsten des Hospizvereines Rheinstetten auf. Hier wurden einige Spenden gesammelt.
Am 12. Juni 2009 fand im Liederkranzhaus der Seniorinnen und Seniorennachmittag statt.
Nachdem in der Vergangenheit sich bereits der moderne Chor „Cantabile“ und der Jugendchor „popCHORn“ bei diversen Veranstaltungen (Feiern ohne Alkohol, Singen für UNICEF oder Teilnahme an der 72-Stunden-Aktion) sozial engagiert hatten, stellte sich nun auch der Frauen- und Männerchor in den Dienst der guten Sache. Die Sängerinnen und Sänger führten in der Pfarrkirche St. Martin eine Benefizkonzert zu Gunsten des Hospizvereines Rheinstetten auf. Im Marienmonat Mai hatte der Dirigent des GV Liederkranz, Alexej Burmistrov ein interessantes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, welches durch meditative Gebete von Pfarrer Georg Röser und Ulrike Sterk eindrucksvoll ergänzt wurde.