Was geschah - Archiv aller Meldungen des Hospizvereins Rheinstetten e.V.

Neuwahlen beim Hospizverein Rheinstetten

Trotz mehrerer Veranstaltungen in den vergangenen Wochen, konnte der erste Vorsitzende des Hospizvereins Rheinstetten Paul Gall zahlreiche Mitglieder bei der Jahresversammlung des Vereins begrüssen. Besonders erfreut zeigte er sich über die Anwesenheit vom erstem Bürgermeister Heuser, der als Vertreter des Oberbürgermeisters der Veranstaltung beiwohnte. Zeigt dies doch, dass die Arbeit des Vereins in Rheinstetten anerkannt und angenommen wird.

Fortbildung des HospizVerens Rheinstetten

Am Samstag, den 24. September trafen sich 27 ehrenamtliche Mitarbeiter und Vorstandsmitglieder des Hospizvereins im evangelischen Gemeindezentrum in Forchheim zu ihrer diesjährigen Fortbildung. Als Referent war Pflegeberater und Demenzexperte Uwe Halter zu Gast. Wie gewohnt lebendig informierte Herr Halter über verschiedene Arten von Demenz, Kommunikation und Umgang mit an Demenz Erkrankten und vieles mehr und ging dabei ausführlich und einfühlsam auf alle Fragen der Teilnehmer ein.

Gentle Rhythm im Gemeindezentrum St. Ulrich

Am Freitag, den 17. Juni war das Jazz-Trio Gentle-Rhythm zu Gast beim HospizVerein Rheinstetten im Gemeindesaal von St. Urlich in Mörsch. Das hier in der Umgebung einzigartige Ensemble, bestehend aus dem Pianisten Reiner Ziegler, dem Kontrabassisten Torsten Steudinger und der Steptänzerin Diana Tischler, begeisterten das kleine, aber feine Publikum und zauberte ständig ein Lächeln auf die Gesichter der Zuhörer. Verstärkt wurde das Trio durch den hier bestens bekannten Gastmusiker Johannes Landhäußer mit seinem Saxophon.

Die Grauen Zellen im evangelischen Gemeindezentrum Mörsch

„20 Jahre und kein bisschen leise“, so lautet der Titel des neuen Programms der Grauen Zellen. 20 Jahre besteht die Seniorenkabarettgruppe aus Ettlingen jetzt und in ihrem Jubiläumsprogramm präsentieren Romy Schmidt, Ingeborg und Horst Ringwald, Fritz Bisping und Norbert Grünling Ausschnitte aus den Vorstellungen der vergangenen 8 Jahre. In Wort und Musik wurden hier nicht nur das Älterwerden sondern auch aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft humorvoll auf die Bühne gebracht.

Was passiert in einer Familie, wenn ein Mitglied schwer erkrankt oder stirbt

… war das Thema des Vortrags von Martin Klumpp am Mittwoch, den 13.04. im großen Saal im Zentrum Rösselsbrünnle. Der evangelische Theologe und Mitgründer des Hospizes in Stuttgart erläuterte die verschiedenen Phasen der Trauer über den Verlust des bisherigen Lebens und die damit verbundenen Gefühle, die bei allen Familienmitgliedern anders und in einem anderen Zeitrahmen ablaufen. Martin Klumpp verdeutlichte die damit verbundenen Schwierigkeiten anhand vieler Beispiele aus seiner langjährigen Erfahrung.

Mundart aus und für Rheinstetten: „uhni schwätze? geht gar nix!“

Zweimal mussten die Mitglieder des Hospizvereins nachstuhlen, damit alle Besucher einen Sitzplatz bekamen. Diese erlebten das volle Spektrum des Lebens in seiner ganzen Härte. Es wurde, angenehm gemildert durch die vertrauten Sprachklänge der Kindheit, von Helmut Gerstner, Ferdinand Leicht und Gerald Peregovits in zwei kurzweiligen Stunden auf Tablett gebracht. Erstes Thema, wie in den Nachrichten: Wer regt sich über e paar dunkelhäudige Leit meh uff de Stroß uf?